____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Wanderbaumelster
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Die Wanderbaumelster (Dendrocitta vagabunda) ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae). Ihr Verbreitungsgebiet sind der indische Subkontinent, Hinterindien und groĂe Teile des subtropischen Asiens. Typische Habitate dieser Baumelster sind WĂ€lder und Parkland, gelegentlich aber auch urbane LebensrĂ€ume. Sie ist ein groĂer Vertreter der Baumelstern (Dendrocitta) und hat schwarz-weiĂ-braunes Gefieder und einem kurzen, krĂ€ftigen Schnabel.
Wanderbaumelstern ernĂ€hren sich vorwiegend von FrĂŒchten, Kleintieren und Aas. Sie bilden FamilienverbĂ€nde bis hin zu kleinen SchwĂ€rmen, die gemeinsam auf Nahrungssuche gehen. Je nach geographischer Breite brĂŒten sie zwischen Februar und Juni zwei bis sechs Eier aus. Der Nachwuchs wird von beiden Eltern gefĂŒttert. FĂŒr die Wanderbaumelster werden neun Unterarten anerkannt, die ĂbergĂ€nge zwischen diesen sind jedoch flieĂend. Der Weltbestand der Art ist nicht bekannt, mit Ausnahme von Vietnam gilt sie jedoch in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet als hĂ€ufiger Vogel. Von BirdLife International wird sie als nicht gefĂ€hrdet (least concern) eingestuft.
Contents
âą Merkmale
âą LautĂ€uĂerungen
âą Lebensraum
âą Lebensweise
⹠ErnÀhrung
âą Kulturgeschichte
âą Quellen
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Merkmale
Körperbau und Gefieder
Die Wanderbaumelster ist ein relativ groĂer und krĂ€ftiger Singvogel mit gedrungenem Körperbau, relativ kurzen Beinen und FlĂŒgeln, einem robusten, gekrĂŒmmten Schnabel und langem Schwanz. Die KörperlĂ€nge liegt zwischen 46 und 50 cm. Beide Geschlechter erreichen ungefĂ€hr die gleiche KörpergröĂe, das MĂ€nnchen hat aber meist einen lĂ€ngeren Schwanz. Vögel nördlicher Populationen werden gröĂer als solche aus dem SĂŒden des Verbreitungsgebiets. cite-ref-madge1994-112-113-2-0[2]
Wanderbaumelstern wiegen 90â130 g. Die FlĂŒgellĂ€nge betrĂ€gt 144â173 mm, der Laufknochen hat eine LĂ€nge von 32â37 mm. Der kurze, gekrĂŒmmte und krĂ€ftige Schnabel misst vom Ansatz bis zur Spitze 30â37 mm. Der Schwanz wird zwischen 189 und 363 mm lang. Dabei unterscheiden sich die Unterarten teilweise sehr stark: WĂ€hrend die Schwanzfedern bei der sĂŒdwestindischen Unterart D. vagabunda parvula 189â239 mm lang werden, betrĂ€gt ihre LĂ€nge bei der pakistanischen Form D. vagabunda bristoli 265â363 mm. cite-ref-madge1994-112-113-2-1[2]
Auch die FĂ€rbung ist im Verbreitungsgebiet variabel, folgt aber stets dem gleichen Grundmuster. Die kurzen, steifen Nasalfedern und das Kopfgefieder bis hinunter zur Brust und zum Nacken sind schwarz bis grau gefĂ€rbt. RĂŒcken und Schulterfedern zeigen ein rötliches Sandbraun, das zum Schwanz hin heller wird. Die FlĂŒgeldecken und die Schirmfedern sind hell grau bis weiĂ gefĂ€rbt, ebenso wie die AuĂenfahnen der inneren drei und in geringerem MaĂ die der nĂ€chsten drei Armschwingen. Der Rest des FlĂŒgels ist einheitlich schwarz, das Remicle ist gut entwickelt. Das Bauchgefieder ist heller sandbraun als die Körperoberseite und wird zu den Unterschwanzdecken hin heller. Bei einigen Unterarten kann die Körperunterseite auch ins Cremefarbene tendieren. Die Steuerfedern sind stark gestuft und an der Basis schmutzig grau. Sie werden von einer hellgrauen Subterminalbinde und einer schwarzen Endbinde geziert, wobei die SchwarzfĂ€rbung von innen nach auĂen einen immer gröĂeren Anteil der Federn einnimmt. Das mittlere Federpaar, das weit ĂŒber den Rest der Schwanzfedern hinausragt, hat lediglich schwarze Spitzen, wĂ€hrend das Ă€uĂerste Paar zu mehr als der HĂ€lfte schwarz gefĂ€rbt ist. Jungvögel haben schmalere mittlere Steuerfedern und sind insgesamt heller und verwaschener gefĂ€rbt, sodass die schwarzen Gefiederanteile eher dunkelbraun und die Bauchfedern intensiver gelb erscheinen. Zudem besitzen die Schwanzfedern â mit Ausnahme des Mittelpaares â sandfarbene Spitzen, an denen die Vögel wĂ€hrend des ersten Lebensjahres deutlich zu erkennen sind.cite-ref-goodwin1986-182-3-0[3] cite-ref-madge1994-112-4-0[4]
Schnabel und Wachshaut der Wanderbaumelster sind schiefergrau gefÀrbt, wobei die Schnabelbasis meist heller als die Spitze ist. Das Schnabelinnere und der Schnabelwinkel sind bei Jungvögeln rosa. Die Iris ist unabhÀngig vom Alter dunkel rotbraun, die Beine sind dunkel hornfarben bis schiefergrau. cite-ref-madge1994-112-4-1[4]
Flugbild und Fortbewegung
Die Wanderbaumelster fliegt in der Regel in niedriger Höhe und selten ĂŒber den Baumkronen. Ihr Flug ist wellenförmig, die FlĂŒgelschlĂ€ge sind krĂ€ftig. Der normale Flug wird bisweilen von schnellen, flatternden FlĂŒgelschlĂ€gen oder einem lĂ€nger anhaltenden Gleitflug unterbrochen. Charakteristisch sind vor allem die runden, breiten FlĂŒgel und der deutlich gestufte Schwanz, dessen mittleres Federpaar weit ĂŒber die anderen Steuerfedern hinausragt. Wanderbaumelstern bewegen sich meist im GeĂ€st, wo sie sehr agil von Zweig zu Zweig springen, klettern oder auch im Kronenbereich fliegen. Auf dem Erdboden bewegen sie sich, verglichen etwa mit Raben und KrĂ€hen (Corvus spp.), eher unbeholfen, weil ihr langer Schwanz und die kurzen Beine beim Laufen hinderlich sind. Entsprechend selten sind Wanderbaumelstern auf dem Boden zu sehen, wo sie meist hĂŒpfen und dabei den Schwanz hochstellen.cite-ref-ali1972-219-5-0[5] cite-ref-madge1994-113-6-0[6]
LautĂ€uĂerungen
Die Rufe der Wanderbaumelster gehören zur typischen Klangkulisse indischer Wald- und Parklandschaften. Sie verfĂŒgt ĂŒber ein breites Repertoire von sowohl lauten und krĂ€chzenden als auch weichen und melodiösen Rufen. Charakteristisch ist vor allem das melodiöse, dreisilbige ki-ko-kik oder bob-o-link, das die Vögel mit gekrĂŒmmtem RĂŒcken und senkrecht gewinkeltem Schwanz von einer Sitzwarte aus von sich geben. Auch ein ratterndes Geschacker, Ă€hnlich dem der Echten Elstern (Pica), ist ein hĂ€ufig zu vernehmender Ruf und dient wahrscheinlich als Warnsignal. Als eine charakteristische LautĂ€uĂerung gilt auch ein metallisches ta-tschack tschak tschak. In der Brutsaison lĂ€sst die Wanderbaumelster ein langgezogenes mii-aao vernehmen; balzende Paare kommunizieren mit einer Vielzahl musikalischer Kehl- und KrĂ€chzlaute. cite-ref-ali1972-219-220-7-0[7]
Verbreitung und Wanderungen
Die Wanderbaumelster kommt fast im gesamten Kontinentalasien sĂŒdlich des Himalayas vor. Ihr Artareal wird weitgehend von den GebirgszĂŒgen des sĂŒdlichen Asiens und den VegetationsrĂ€umen bestimmt. Die westliche Grenze des Verbreitungsgebiets verlĂ€uft in SĂŒdwest-Richtung entlang der pakistanischen Hindukusch-AuslĂ€ufer.
Im Westen des Indus existiert mit dem Rann von Kachchh und der Thar eine VerbreitungslĂŒcke. Davon abgesehen ist aber fast ganz Indien und Bangladesch von der Wanderbaumelster besiedelt, lediglich der Himalaya und seine AuslĂ€ufer bilden eine Verbreitungsgrenze. In SĂŒdostasien reicht das Verbreitungsgebiet bis auf die nördliche Malaiische Halbinsel und die Indochinesische Halbinsel, spart aber den Osten Thailands und die WestkĂŒste Vietnams aus. Auf Sri Lanka fehlt die Wanderbaumelster trotz geeigneter Habitate, dort existiert auch keine andere Art der Gattung. Im Nordosten schlieĂt entlang des Himalayas und in China das Verbreitungsgebiet der Graubrustbaumelster (Dendrocitta formosae) an; im Goldenen Dreieck und in Orissa ĂŒberschneiden sich die beiden Artareale. In Singapur wurde die Wanderbaumelster eingefĂŒhrt.cite-ref-butchart2011-8-0[8] cite-ref-madge1994-36-9-0[9]
Die Wanderbaumelster ist, anders als ihr Name nahelegt, kein Zugvogel. Einige Populationen unternehmen aber saisonale Höhenwanderungen. So wandern Brutpaare vom Tiefland oft ins HĂŒgelland und verlassen im Winter die höheren Lagen. Das gilt insbesondere fĂŒr die Populationen am SĂŒdrand des Himalayas. cite-ref-madge1994-113-6-1[6]
Lebensraum
Ausreichender Baumbestand ist wesentlich fĂŒr die Habitatwahl der Wanderbaumelster. Zwar werden von lichten WĂ€ldern bis hin zu landwirtschaftlichen FlĂ€chen sehr verschiedene LebensrĂ€ume von ihr besiedelt, ausschlaggebend sind jedoch die Brut- und Schlafmöglichkeiten. cite-ref-madge1994-113-6-2[6] Dabei nutzt die Wanderbaumelster vorwiegend LaubbĂ€ume und LebensrĂ€ume im Tief- und HĂŒgelland. Sie ist dort sowohl in trockenen wie auch in feuchten, offenen und halboffenen WĂ€ldern anzutreffen, aber auch auf Feldern mit Baumbestand, in Buschsteppen und Plantagen. Dichte WĂ€lder werden gemieden. Als einzige Art der Baumelsterncite-ref-hoyo2009-517-10-0[10] dringt die Wanderbaumelster auch in urbane Habitate vor. In den StĂ€dten und Dörfern des sĂŒdlichen Asiens ist sie ein hĂ€ufiger Vogel, der GĂ€rten, Parks und Ă€hnliche anthropogene LebensrĂ€ume bewohnt. cite-ref-goodwin1986-183-11-0[11]
Die vertikale Verbreitung der Wanderbaumelster reicht vom Tief- bis ins HĂŒgelland. In der Regel werden Lagen bis zu einer Höhe von 1000 m besiedelt.cite-ref-robson2000-371-12-0[12] Ărtlich, etwa am SĂŒdrand des Himalayas, ist die Art auch bis auf 2100 m anzutreffen. Voraussetzung dabei ist das zumindest vereinzelte Vorhandensein von BĂ€umen oder Gehölzpflanzen entlang der HĂ€nge oder in den TĂ€lern. In Regionen, in denen sich das Verbreitungsgebiet mit dem der Graubrustbaumelster (D. formosae) ĂŒberschneidet, weicht die Wanderbaumelster in tiefere Lagen oder in anthropogene Habitate aus.cite-ref-hoyo2009-501-13-0[13] cite-ref-madge1994-113-6-3[6]
Lebensweise
ErnÀhrung
Wanderbaumelstern nutzen ein breites Spektrum an Nahrungsquellen. Sie fressen vor allem FrĂŒchte, Beeren, Samen und Wirbellose. Aufgrund ihrer Vorliebe fĂŒr fleischige FrĂŒchte wird die Art mancherorts als SchĂ€dling verfolgt, teilweise aber auch als Fressfeind des Sagowurms geschĂ€tzt. Sie frisst FrĂŒchte aller GröĂen, von den Beeren des Zedrachbaumes (Melia azedarach) bis hin zu Papayas und den KĂŒrbisfrĂŒchten von Trichosanthes tricuspidata. Am hĂ€ufigsten werden allerdings die FrĂŒchte verschiedener Feigenarten (Ficus spp.) gefressen. Daneben finden sich auch kleine Wirbeltiere (Eidechsen, Vögel und Nagetiere), Aas und menschliche AbfĂ€lle in ihrer Nahrung. Eier werden wahrscheinlich weniger hĂ€ufig gefressen als landlĂ€ufig angenommen.cite-ref-goodwin1986-183-11-1[11] cite-ref-ali1972-219-5-1[5]
Die Bindung der Wanderbaumelster an BĂ€ume gilt auch fĂŒr die ErnĂ€hrung. Der GroĂteil der Nahrung wird im GeĂ€st oder im GebĂŒsch erbeutet, gesammelt und gefressen. Wanderbaumelstern kommen eher selten auf den Boden, etwa wenn sie von ergiebigen Futterquellen angelockt werden oder trinken und baden möchten. Bei der Nahrungssuche agieren sie â je nach Situation â sehr scheu oder ĂŒberaus neugierig und ohne Anzeichen von Furcht. HĂ€ufig schlieĂen sie sich anderen Vogelarten an und streifen zusammen mit Koels, Flaggendrongoscite-ref-goodwin1986-183-11-2[11] und GrĂŒntauben durch das GeĂ€st und fangen von ihnen aufgescheuchte Insekten. cite-ref-madge1994-113-6-4[6] Zusammen mit Kuhreihern picken sie Parasiten aus dem Fell von Sambars (Rusa unicolor), die den Vögeln befallene Körperstellen bereitwillig anbieten.cite-ref-leslie20112-17-14-0[14] Wie auch andere Rabenvögel versteckt die Wanderbaumelster wahrscheinlich ĂŒberschĂŒssige Nahrung. Es ist allerdings unbekannt, auf welche Weise und an welchen Orten sie dies tut. Gefressenes Aas stammt meist von Kadavern gröĂerer SĂ€ugetiere. Dort drĂ€ngeln sich Wanderbaumelstern in der Rangordnung vor, was sie aufgrund ihrer Wendigkeit auch meist unbeschadet ĂŒberstehen. Auch abseits von Kadavern können Wanderbaumelstern sehr forsch auftreten: In Tourismusgebieten fressen wilde Vögel Besuchern aus der Hand; in StĂ€dten und Dörfern dringen sie teils auch in HĂ€user ein, um dort Insekten, FledermĂ€use und Geckos zu fangen. cite-ref-goodwin1986-183-11-3[11]
Sozial- und Territorialverhalten
Verglichen mit anderen Rabenvögeln sind Wanderbaumelstern moderat sozial. Sie bilden Paare oder lockere, vier- bis fĂŒnfköpfige FamilienverbĂ€nde, die gemeinsam auf Nahrungssuche gehen oder durchs GeĂ€st wandern. Bei gutem Nahrungsaufkommen können sich zeitweilig aber auch bis zu 20 Tiere zusammenschlieĂen. Diese Gruppen schlieĂen sich wiederum auch zu gemischten SchwĂ€rmen mit anderen Vogelarten zusammen. cite-ref-ali1972-219-5-2[5]
Fortpflanzung und Brut
Wie viele andere Rabenvögel bilden Wanderbaumelstern hĂ€ufig lebenslange Brutpaare. WĂ€hrend der Balz sitzen beide Partner ein paar Zentimeter voneinander entfernt auf einer Sitzwarte, bewegen den Kopf ruckartig in Richtung des anderen, strecken den Hals, bis sich ihre SchnĂ€bel fast berĂŒhren und geben glucksende und krĂ€hende Laute von sich. Beide Geschlechter beteiligen sich am Bau des Nests, der BebrĂŒtung der Eier und der FĂŒtterung der Jungen. cite-ref-ali1972-219-220-7-1[7]
Wanderbaumelstern brĂŒten zwischen Februar und Juli. Die Hauptbrutzeit liegt bei den sĂŒdlichsten Unterarten zwischen MĂ€rz und April und verschiebt sich mit zunehmender geographischer Breite immer weiter nach hinten. Das Nest entspricht der fĂŒr die Familie Corvidae typischen Form: Eine unordentliche, lockere Konstruktion in Form einer tiefen SchĂŒssel, die auf einer Plattform aus dickeren Zweigen liegtcite-ref-goodwin1986-183-11-4[11]. Oft verwebt die Wanderbaumelster fĂŒr das Nest Dornzweige mit feineren, unbedornten Zweigen und feinen Wurzeln. FĂŒr die GröĂe der Art ist es vergleichsmĂ€Ăig klein und unauffĂ€llig. Die Vögel platzieren es in 6â8 m Höhe in groĂen, tendenziell freistehenden und entlaubten BĂ€umen, beispielsweise Sheesham (Dalbergia sissoo), Indischem Weihrauch (Boswellia serrata) oder der Akazie Acacia concinna. Das Gelege besteht aus 2â6 Eiern, im Durchschnitt sind es zwischen 4 und 5.cite-ref-madge1994-113-6-5[6] Nördliche Populationen legen gröĂere Gelege als sĂŒdliche.cite-ref-goodwin1986-183-11-5[11] Die Eier sind durchschnittlich 29,0 Ă 21,5 mm groĂ und sehr variabel geformt und gefĂ€rbt. Meist haben sie eine rosig-weiĂe Grundfarbe und sind mit rotbraunen und grauen TĂŒpfeln ĂŒberzogen, vor allem am stumpfen Ende. Brut- und Nestlingsdauer sind unbekannt, die Jungen verbleiben mehrere Monate oder Jahre bei den Elternvögeln.cite-ref-madge1994-113-6-6[6] cite-ref-ali1972-216-221-15-0[15]
Krankheiten und MortalitÀtsursachen
Endoparasiten der Wanderbaumelster sind unter anderem das Trypanosom Trypanosoma corvicite-ref-votypka2004-226-16-0[16] und der Saugwurm Haplorchis vagabundi.cite-ref-baugh1963-303-17-0[17] Wie auch bei vielen anderen Corviden sind die Nestlinge anfĂ€llig fĂŒr eine durch Babesia frugilegica ausgelöste Babesiose.cite-ref-peirce2000-321-18-0[18] Im Gefieder der Art gefundene Ektoparasiten umfassen die KieferlĂ€use Bruelia meinertzhageni und Philopterus vagabunda, deren Typwirt die Wanderbaumelster ist,cite-ref-ansari1956-18-19-0[19] sowie die Lausfliege Ornithophila metallica.cite-ref-mitchell1975-271-20-0[20]
Systematik und Taxonomie
Die Wanderbaumelster wurde 1790 von John Latham in seinem Verzeichnis Index ornithologicus sive Systema ornithologiĂŠ anhand eines Museumsbalges beschrieben. Er ordnete sie damals noch den Racken (Coraciidae) als Coracias vagabunda zu.cite-ref-latham1790-171-172-1-1[1] In die Gattung Dendrocitta stellte sie erst John Gould 1833. Gould reichte auch eine ErklĂ€rung fĂŒr das von Latham gewĂ€hlte Artepitheton nach: Anders als die europĂ€ische Elster (Pica pica) verharre die Wanderbaumelster nicht ruhig auf einer Sitzwarte, sondern bewege sich unablĂ€ssig von Baum zu Baum durch das GeĂ€st. cite-ref-gould1833-87-88-21-0[21] Der Name âLanius rufusâ (beziehungsweise âDendrocitta rufaâ) von Giovanni Antonio Scopoli aus dem Jahr 1786 hat keine GĂŒltigkeit, da der gleiche Name bereits 1766 von Carl von LinnĂ© fĂŒr eine andere Vogelart verwendet worden war.cite-ref-dickinson2004-118-22-0[22]
Die innere Systematik der Baumelstern wurde bisher nicht nĂ€her untersucht. Derek Goodwin ordnete die Wanderbaumelster aufgrund Ă€uĂerer Merkmale als ursprĂŒnglichen Vertreter ihrer Gattung ein und stellte sie in die NĂ€he der Maskenbaumelster (D. frontalis).cite-ref-goodwin1986-180-181-23-0[23] FĂŒr die Wanderbaumelster werden neun Unterarten anerkannt. Die Variation verlĂ€uft allerdings weitgehend klinal, das heiĂt die ĂbergĂ€nge zwischen den einzelnen Unterarten sind flieĂend. Vögel aus dem Nordwesten des Verbreitungsgebiets sind tendenziell am gröĂten und hellsten, sĂŒdlichere Formen kleiner, östliche Formen dunkler.cite-ref-rasmussen2005b-595-24-0[24] cite-ref-madge1994-113-6-7[6]
FĂŒr taxonomische Verwirrung sorgte lange Zeit die 1846 von Edward Blyth aufgestellte Unterart D. vagabunda pallida. Blyth hatte das Typusexemplar der Unterart von Wilhelm Behn zur VerfĂŒgung gestellt bekommen. Dieser hatte den Balg auf einem Markt in Kalkutta gekauft. Blyth war der Ansicht, der Vogel stamme aus dem westlichen Himalaya. SpĂ€tere Autoren ĂŒbernahmen diese TyplokalitĂ€t in der Regel unkritisch, Claud Buchanan Ticehurst prĂ€zisierte sie 1922 auf Shimla. Obwohl Blyths MaĂangaben nicht mit denen nordwestlicher Populationen ĂŒbereinstimmten, wurden höchstens die MaĂe des Holotyps, nicht die TyplokalitĂ€t in Zweifel gezogen. Lediglich Raymond Andrew Paynter, Jr. stellte 1961 Blyths Ortsangabe in Frage und forderte, Galkund in den Dangs als neuen Typort festzulegen, um Blyths Typexemplar in die klinale Variation einzuordnen.cite-ref-paynter1961-380-25-0[25] Erst Frank Steinheimer konnte in einer Revision des Holotyps nachweisen, dass dieser aus dem sĂŒdwestlichen Indien stammte. Da die ursprĂŒngliche TyplokalitĂ€t nicht mehr zu ermitteln war, legte Steinheimer Chennai als neuen Typort fest. Das hatte zur Folge, dass D. vagabunda pallida den Namen D. vagabunda vernayi fĂŒr die sĂŒdöstliche Unterart der Wanderbaumelster ersetzte. Als neuen Namen fĂŒr die nordwestliche Unterart legte Steinheimer D. vagabunda behni zu Ehren von Wilhelm Behn fest. cite-ref-steinheimer2009-16-17-26-0[26]
| Unterart | Autor | MaĂe a | Gefieder | Verbreitung | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| D. v. behni | Steinheimer , 2009 [ 27 ] | FlĂŒgel: â 137â165 mm, â 149â173 mm; Schwanz: â 219â279 mm, â 218â297 mm; Schnabel: â 29â34 mm, â 31â34 mm; Tarsus: â 31 mm, â 33â35 mm; Gewicht: ââ 90â130 g | Sehr helles Gefieder, Bauch fast cremefarben | WesthĂ€lfte Indiens | Bis 2009 als D. v. pallida gefĂŒhrt; benannt nach Wilhelm Behn , von dem das Typexemplar stammte [ 28 ] |
| D. v. bristoli | Paynter , 1961 [ 29 ] | FlĂŒgel: â 158â174 mm, â 157â179 mm; Schwanz: â 269â349 mm, â 265â263 mm; Schnabel: â 30â35 mm, â 32â37 mm; Tarsus: â 31â34 mm; â 31â37 mm; Gewicht: â 120â143 g, â 141â146 g | Lebhaft gefĂ€rbte Form | Pakistan und Nordwestindien | Benannt nach Melvin Lee Bristol, Botaniker und Organisator der Harvard-Yale-Expedition, auf der das Typexemplar geschossen wurde |
| D. v. kinneari | Baker, ECS , 1922 [ 30 ] | FlĂŒgel: ââ 137â151 mm; Schwanz: ââ 195â241 mm; Schnabel: ââ 31,0 Tarsus: ââ 32,0 [ 30 ] | Sehr dunkle Form | Thailand und Ostmyanmar | Artepitheton ehrt Norman Boyd Kinnear |
| D. v. pallida | ( Blyth , 1846) [ 31 ] | FlĂŒgel: â 137â152 mm, â 145â158 mm; Schwanz: â 188â225 mm, â 197â236 mm; Schnabel: â 29â33 mm, â 29â35 mm; Tarsus: â 31â33 mm, â 31â34 mm; Gewicht: ââ 90â95 g | Eher helle Form mit sandfarbenem Bauch und trĂŒbem Mantel | SĂŒdostindien sĂŒdlich der Ostghats | Von Blyth ursprĂŒnglich als eigene Art Crypsirina pallida beschrieben. Bis 2009 als D. v. vernayi gefĂŒhrt; pallida lateinisch fĂŒr fahl, blass [ 28 ] |
| D. v. parvula | Whistler & Kinnear , 1932 | FlĂŒgel: â 131â144 mm, â 133â152 mm; Schwanz: â 196â204 mm, â 189â239 mm; Schnabel: â 29â32 mm, â 31â35 mm; Tarsus: â 30 mm | Unterart mit den krĂ€ftigsten Farben und dunkel rotbraunem RĂŒcken | SĂŒdwestliches Indien | Artepitheton parvula lateinisch fĂŒr klein, gering |
| D. v. sakeratensis | Gyldenstolpe , 1920 [ 32 ] | FlĂŒgel: â 146 mm, â 152â153 mm; Schwanz: â 222 mm, â 236â241 mm; Schnabel: â 28 mm, â 27â31 mm; Tarsus: â 31 mm, â 31â33 mm [ 32 ] [ 33 ] | Sehr dunkler und scharf abgegrenzter Nacken, RĂŒcken rötlich-ocker, Körperunterseite hell ockerfarben | Ostthailand bis Vietnam | Artepitheton bezieht sich auf die TyplokalitĂ€t Sakerat in Laos |
| D. v. saturatior | Ticehurst , 1922 [ 34 ] | FlĂŒgel: â 147 mm; Schwanz: â 236 mm; Schnabel: â 32 mm; Tarsus: â 37 mm | Dunkelste Unterart | Tenasserim und SĂŒdwestthailand | Artepitheton (lateinisch saturare fĂŒr sĂ€ttigen) bezieht sich auf die dunkle Tönung des Gefieders |
| D. v. sclateri | Baker, ECS, 1922 [ 30 ] | FlĂŒgel: ââ 142â164 mm; Schwanz: ââ 242â282 mm; Schnabel: â 33â34 mm; Tarsus: â 33â35 mm | Dunkle Form, Nacken- und RĂŒckenfarbe gehen flieĂend ineinander ĂŒber | Westliches Myanmar | Artepitheton ehrt William Lutley Sclater |
| D. v. vagabunda | (Latham, 1790) | FlĂŒgel: â 136â161 mm, â 146â168 mm; Schwanz: â 198â240 mm, â 204â263 mm; Schnabel: â 30â34 mm, â 30â35 mm; Tarsus: â 31â34 mm, â 31â35 mm; Gewicht: â 98â118 g, â 112â128 g | Lebhaft gefĂ€rbt, RĂŒcken und Schultern tief rotbraun, Körperunterseite rötlich-sandfarben | OsthĂ€lfte Indiens | Nominatform |
Sofern nicht anders vermerkt, ergeben sich die Angaben aus den kombinierten MaĂen von
Ali & Ripley 1972
, S. 216â222, und
Steinheimer 2009
, S. 18â21.
Bestand und Siedlungsdichte
FĂŒr den Weltbestand der Wanderbaumelster liegen keine SchĂ€tzungen vor. Die Art gilt aber in ihrem Verbreitungsgebiet fast durchweg als hĂ€ufig bis sehr hĂ€ufig. Lediglich in Vietnam wird sie als selten angesehen. BirdLife International stuft die Wanderbaumelster daher als ungefĂ€hrdet (least concern) ein. cite-ref-butchart2011-8-1[8]
Kulturgeschichte
Aelianus Tacticus berichtet ĂŒber einen Vogel namens KerkorĆnos (ÎșΔÏÎșÎżÏÏÎœÎżÏ), den die Inder ihrem König verehrten. Ein griechisch-armenisches Wörterbuch aus dem Mittelalter ordnet die Dohle (Corvus monedula) diesem Wort zu. William Arnott sieht in KerkorĆnos aber vielmehr die Wanderbaumelster: Die Dohle kommt zwar hĂ€ufig in Armenien, aber nur sehr lokal in Indien vor. Zudem impliziert der Wortbestandteil Kerkos (ÎșΔÏÎșÎżÏ, griechisch fĂŒr Schwanz), dass es sich bei dem Vogel um eine Art mit langen Steuerfedern handelte, die Dohle besitzt jedoch nur einen sehr kurzen Schwanz und ist fĂŒr ein königliches Geschenk eher unauffĂ€llig gefĂ€rbt. Ein viel wahrscheinlicherer Kandidat sei die Wanderbaumelster, die durch ihren langen Schwanz und ihr kontrastreiches Gefieder auffalle. cite-ref-arnott2007-138-35-0[35] Alfred Brehm erwĂ€hnt in seinem Tierleben, dass die Wanderbaumelster auf dem indischen Subkontinent traditionell ein beliebter KĂ€figvogel und leicht zu zĂ€hmen sei.cite-ref-brehm1882-70-36-0[36]
Quellen
Literatur
âą ali-26-ripley-1972ali-ripley-1972 SalĂm Ali, S. Dillon Ripley: Handbook of the Birds of India and Pakistan. Volume 5: Larks to the Grey Hypocolius. Oxford University Press, London 1972.
âą ansari-1956 Muhammad Atiqur Rahman Ansari: Some New Ischnoceran Mallophaga in the Zoological Survey Department, Karachi. In: Pakistan Journal of Scientific Research 8 (1), 1956. S. 10â22.
âą arnott-2007 William Geoffrey Arnott: Birds in the Ancient World from A to Z. Routledge, 2007. ISBN 0-415-23851-X.
âą baker-1922 Edward Charles Stuart Baker: The Fauna of British India, Including Ceylon and Burma. Birds â Vol. I. (Second Edition). Taylor and Francis, London 1922. (Online)
âą baugh-1963 S. C. Baugh: Contributions to our Knowledge of Digenetic Trematodes IV. In: Zeitschrift fĂŒr Parasitenkunde 22 (4), 1963. doi:10.1007/BF00260191, S. 303â315.
âą blyth-1846 Edward Blyth: Notices and Descriptions of various New or Little Known Species of Birds. In: The Journal of the Asiatic Society of Bengal 15, 1846. S. 1â280. (Online)
âą brehm-1882 Alfred Brehm: Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs, FĂŒnfter Band, Zweite Abtheilung: Vögel, Zweiter Band: Raubvögel, Sperlingsvögel und Girrvögel. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882.
âą dickinson-et-al-2004 E. C. Dickinson, R. W. R. J. Dekker, S. Eck, S. Somadikarta: Systematic notes on Asian birds. 45. Types of the Corvidae. In: Zoologische Verhandelingen 350. S. 111â148. (Online)
âą goodwin-1986 Derek Goodwin: Crows of the World. 2. Auflage. The British Museum (Natural History), London 1986, ISBN 0-565-00979-6.
âą gould-1833 John Gould: On a new Genus in the Family of CorvidĂŠ. In: The Transactions of the Zoological Society 1 (1), 1833. S. 87â90. (Online)
âą gyldenstolpe-1920 Nils Gyldenstolpe: Dendrocitta vagabunda sakeratensis. In: Bulletin of the British Ornithologistâs Club. 41, 1920. S. 32. (Online)
âą del-hoyo-et-al-2009 Josep del Hoyo, Andrew Elliott, David Christie (Hrsg.): Handbook of the Birds of the World. Volume 14: Bush-shrikes to Old World Sparrows. Lynx Edicions, Barcelona 2009. ISBN 978-84-96553-50-7.
âą latham-1790 John Latham: Index ornithologicus sive Systema ornithologiĂŠ. London 1790. (Online)
âą leslie-2011 David M. Leslie jr.: Rusa unicolor (Artiodactyla: Cervidae). In: Mammalian Species 43 (871), 2011. doi:10.1644/871.1, S. 1â30.
âą madge-26-burn-1994madge-burn-1994 Steve Madge, Hilary Burn: Crows & Jays. Princeton University Press, Princeton 1994, ISBN 0-691-08883-7.
âą mitchell-26-dick-1975mitchell-dick-1975 Richard M. Mitchell, James A. Dick: Ectoparasites from Nepal Birds. In: Journal of the Bobay Natural History Society 74, 1975. S. 264â274.
âą rasmussen-26-anderton-2005arasmussen-anderton-2005a Pamela C. Rasmussen, John C. Anderton: Birds of South Asia: The Ripley Guide. Volume 1: Field Guide. Lynx Edicions, Barcelona 2005. ISBN 84-87334-65-2.
âą paynter-1961 Raymond Andrew Paynter: Notes on some Corvidae from Nepal, Pakistan and India. In: Journal of the Bombay Natural History Society 58 (2), 1961. S. 379â386.
âą peirce-2000 M. A. Peirce: A Taxonomic Review of Avian Piroplasms of the Genus Babesia. In: Journal of Natural History 34 (3), 2000. doi:10.1080/002229300299507, S. 317â332. Starcovici, 1893 (Apicomplexa: Piroplasmorida: Babesiidae)
âą rasmussen-26-anderton-2005brasmussen-anderton-2005b Pamela C. Rasmussen, John C. Anderton: Birds Of South Asia The Ripley Guide Volume 2: Attributes and Status. Lynx Edicions, Barcelona 2005. ISBN 84-87334-66-0.
âą robson-2000 Craig Robson: A Guide to the Birds of Southeast Asia. Princeton University Press, Princeton 2000. ISBN 0-691-05012-0.
âą steinheimer-2009 Frank Dieter Steinheimer: The type specimens of Corvidae (Aves) in the Museum fĂŒr Naturkunde at the Humboldt-University of Berlin, with the description of a new subspecies of Dendrocitta vagabunda. In: Zootaxa 2149, 2009. S. 1â49.
âą ticehurst-1922 Claud Buchanan Ticehurst: Dendrocitta vagabunda saturiator. In: Bulletin of the British Ornithologistâs Club. 42, 1922. S. 56. (Online)
âą vot-c3-bdpka-et-al-2004vot-pka-et-al-2004 Jan VotĂœpka, Julius LukeĆĄ, Miroslav ObornĂk: 'cite-ref-votypka2004-226-16-1[16]Phylogenetic Relationship of Trypanosoma corvi with Other Avian Trypanosomes. In: Acta Protozoologica 43, 2004. S. 225â231.
Weblinks
Commons
: Wanderbaumelster (
Dendrocitta vagabunda
)
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
⹠Dendrocitta vagabunda in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2011.1. Eingestellt von: BirdLife International, 2009. Abgerufen am 2. September 2011.
âą BirdLife International: Species Factsheet â Rufous Treepie (Dendrocitta vagabunda). Abgerufen am 22. Februar 2022.
âą Wanderbaumelster (Dendrocitta vagabunda) bei Avibase
âą Wanderbaumelster (Dendrocitta vagabunda) auf eBird.org
âą xeno-canto: Tonaufnahmen â Wanderbaumelster (Dendrocitta vagabunda)
Einzelnachweise
cite-note-latham1790-171-172-11. Latham 1790, S. 171â172.
cite-note-madge1994-112-113-22. â Madge & Burn 1994, S. 112â113.
cite-note-goodwin1986-182-33. â Goodwin 1986, S. 182.
cite-note-madge1994-112-44. â Madge & Burn 1994, S. 112.
cite-note-ali1972-219-55. â Ali & Ripley 1972, S. 219.
cite-note-madge1994-113-66. â Madge & Burn 1994, S. 113.
cite-note-ali1972-219-220-77. â Ali & Ripley 1972, S. 219â220.
cite-note-butchart2011-88. â Butchart & Ekstrom 2011. Abgerufen am 22. November 2011.
cite-note-madge1994-36-99. â Madge & Burn 1994, S. 36.
cite-note-hoyo2009-517-1010. â del Hoyo 2009, S. 517.
cite-note-goodwin1986-183-1111. â Goodwin 1986, S. 183.
cite-note-robson2000-371-1212. â Robson 2000, S. 371.
cite-note-hoyo2009-501-1313. â del Hoyo 2009, S. 501.
cite-note-leslie20112-17-1414. â Leslie 2011, S. 17.
cite-note-ali1972-216-221-1515. â Ali & Ripley 1972, S. 216â221.
cite-note-votypka2004-226-1616. â VotĂœpka et al. 2004, 226.
cite-note-baugh1963-303-1717. â Baugh 1963, S. 303.
cite-note-peirce2000-321-1818. â Peirce 2000, S. 321.
cite-note-ansari1956-18-1919. â Ansari 1956, S. 18.
cite-note-mitchell1975-271-2020. â Mitchell & Dick 1975, S. 271.
cite-note-gould1833-87-88-2121. â Gould 1833, S. 87â88.
cite-note-dickinson2004-118-2222. â Dickinson et al. 2004, S. 118.
cite-note-goodwin1986-180-181-2323. â Goodwin 1986, S. 180â181.
cite-note-rasmussen2005b-595-2424. â Rasmussen & Anderton 2005b, S. 595.
cite-note-paynter1961-380-2525. â Paynter 1961, S. 380.
cite-note-steinheimer2009-16-17-2626. â Steinheimer 2009, S. 16â17.
cite-note-steinheimer2009-21-22-271. Steinheimer 2009, S. 21â22.
cite-note-steinheimer2009-21-282. Steinheimer 2009, S. 21.
cite-note-paynter1961-381-293. Paynter 1961, S. 381.
cite-note-baker1922-51-304. Baker 1922, S. 51.
cite-note-blyth1846-30-315. Blyth 1846, S. 30.
cite-note-gyldenstolpe1920-32-326. Gyldenstolpe 1920, S. 32.
cite-note-steinheimer2009-20-337. Steinheimer 2009, S. 20.
cite-note-ticehurst1922-56-348. Ticehurst 1922, S. 56.
cite-note-arnott2007-138-3535. â Arnott 2007, S. 138.
cite-note-brehm1882-70-3636. â Brehm 1882, S. 70.
Eine FuĂnote direkt hinter einer Aussage belegt nur diese Aussage, eine FuĂnote direkt am Anschluss an ein Satzzeichen den gesamten vorausgehenden Satz. Eine FuĂnote hinter einem Leerzeichen bezieht sich auf den gesamten vorangehenden Absatz.